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Virtual reality in der Oper jetzt auch zu Hause

Eigentlich sollte Mitte Mai die Oper „Orfeo und Euridice“ im Augsburger Martinipark aufgeführt werden. Das Besondere an diesem Stück: Für die Aufführung ist erstmals der Einsatz von VR-Brillen, also Virtual Reality, geplant. Und zwar Orfeus Gang in die Unterwelt. Doch durch die Corona-Krise fällt die Premiere ins Wasser. Staatsintendant André Bücker hat jetzt eine Möglichkeit gefunden wie das Theater, dank der VR-Brillen – nun zu den Kulturbegeisterten nach Hause kommen kann …