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Stellenabbau bei UPM

Weil Ende des Jahres eine Maschine zur Papierherstellung abgeschaltet wird, sollen 150 Mitarbeiter im Augsburger Werk von UPM ihre Jobs verlieren. Jetzt wollen sich der Betriebsrat und die Werksleitung über das Vorgehen einigen. Laut UPM sollen die Entlassungen so sozialverträglich wie möglich geschehen.

Grund für die Abschaltung der Maschine ist eine gesunkene Nachfrage auf dem Papiermarkt. Die Maschine um die es geht, die PM2, wurde bereits im Jahr 1955 in Betrieb genommen. In Zukunft soll in Augsburg nur noch mit der wesentlich leistungsfähigeren PM3 Papier hergestellt werden.