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Scharfe Töne in Integrationsdebatte

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer ist bekanntlich kein Mann sanfter Worte. Seine jüngsten Äußerungen aber sind selbst für seine Verhältnisse ungewöhnlich scharf. Ein „fußballspielender, ministrierender Senegalese“ sei „das Schlimmste, was uns passieren kann“ – weil es eben sehr schwierig sei, einen jahrelang in Deutschland lebenden Asylbewerber wieder abzuschieben, wenn sein Antrag auf Schutz abgelehnt wird. Zeitgleich mühen sich diverse Akteure in der Region, Flüchtlinge mehr und mehr in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Insgesamt läuft das aber ziemlich schleppend.